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Security Prognosen für 2019


Neue Trends wie Cloud Computing, Mobile Computing, Smart Home und Smart Office sind bei der Bedrohungsanalyse im Bereich der Digitalisierung zu berücksichtigen. Neue Schutzfunktionen wie Gesichtserkennung und Maschinelles Lernen zur Automatisierung der Security lassen sich ebenfalls manipulieren. Nutzen und beachten Sie diesen Überblick um nicht selbst Opfer der Cyber-Kriminalität zu werden.

Daten in der Cloud Ziel der Hacker ist es, wichtige Systeme auszuspionieren oder zum Stillstand zu bringen. Angriffe auf die Cloud-Infrastruktur sind deutlich lukrativer als Attacken auf einzelne, lokale Systeme. Bis zu 21 Prozent der jetzt in der Cloud verwalteten Inhalte enthalten sensible Daten wie geistiges Eigentum oder Kunden- und Personendaten. Daher wird von IT-Sicherheitsanbietern vermutet, dass die Kriminellen vermehrt von Schwachstellen bei Cloud-Infrastrukturen profitieren werden.

Mobile Endgeräte Angestellte verwenden private Mobilgeräte auch im Firmennetzwerk. Somit stellen die zunehmenden Attacken auf private Smartphones und Tablets eine Gefahr für den betrieblichen Datenschutz dar. 2019 werden Social Media-Plattformen zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der Kundeninformationen umsetzen. Da aber die Zahl der sozialen Plattformen ständig zunimmt, werden sich Cyber-Kriminelle weiterhin darauf konzentrieren, diese datenreichen Umgebungen anzugreifen.

Smart Homes Neue mobile Malware wird Smartphones, Tablets und Router austesten. So erhalten Kriminelle Zugang zu den von ihnen kontrollierten digitalen Assistenten und heimischen Geräten. Einmal infiziert, fungieren die Geräte als eine Art „Dietrich“ für die Haustüren der Verbraucher und stellen Bots bereit. Diese starten Angriffe oder erbeuten Zugang zu personenbezogenen Daten.

Gefälschte Identitäten und Gesichtserkennung Die Angreifer sollen neuartige Sicherheitsfaktoren der Zugangskontrolle wie die Gesichtserkennung weiter untergraben. Hacker werden demnach zukünftig Identitäten trotz und gerade mit verschiedenen Gesichtserkennungs-Programmen stehlen. So überlistete 2016 ein Bildverarbeitungsspezialist der University of North Carolina Gesichtserkennungssysteme mit öffentlich verfügbaren Digitalfotos und mobiler VR-Technologie. Unternehmen sollten sich mit sogenannten "verhaltensbasierten Systemen" schützen und Tastenanschlag, Mausbewegungen und Geschwindigkeit beim Scrollen als individuelle Sicherheitsfaktoren einstellen.

Kooperationen der Kriminellen Bei den zahlreichen neuen Bedrohungen im digitalen Bereich sollten Sie aber eines nicht vergessen. Die klassische Kriminalität besteht weiterhin, mehr noch: Cyber-Kriminelle Organisationen werden sich mit anderen Kriminellen zusammenschließen, um Geldwäsche zu betreiben und Schwachstellen auszunutzen.

Es zeigt sich, dass es nicht ausreicht sich nur auf die neuen digitalen Risiken zu konzentrieren. Die bisherigen bleiben bestehen, die neuen werden nicht ersetzt sondern durch neue zusätzlich ergänzt.

Schützen Sie Ihre Daten.

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