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Aufsichtsbehörden rüsten auf

Aktualisiert: 12. Dez 2018


Seit Mai haben die Datenschutzbehörden mit einer regelrechten Flut an Anfragen und Beschwerden zu kämpfen. Wie das Unternehmen ER Secure in seiner Umfrage bestätigt, gingen seit Mai mehr als 70.000 Anfragen bei den Ämtern ein. Mit knapp 5.000 Anfragen ist Nordrhein-Westfalen hier Spitzenreiter. Ein Ende der Anfragen ist nicht absehbar.

Laut Umfrage betreffen die Anfragen mehrheitlich Online-Themen. Videoüberwachung, Telemedien, Werbung und datenschutzkonforme Ausgestaltung von Webseiten. Auch der Datenschutz im Gesundheitsbereich ist ein häufiger Grund für die Ersuchen der Bürger.

Aufgrund der erhöhten Anfragen seit Mai 2018 reagieren die Datenschutzaufsichtsbehörden nun mit dem Aufbau personeller Ressourcen.

Der Ausbau wird nach Ansicht der Studienautoren dazu beitragen, dass die Behörden wieder handlungsfähiger sein werden. So sind sie in der Lage, sich gezielter um Stichproben zu kümmern und konkreten Hinweisen zu Datenschutzverletzungen nachzugehen.

Quelle: LINK

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